Ries­ter-Rente, ehr­lich bewer­tet.

Zula­gen, Steu­er­vor­teil und Kri­tik im Über­blick. Wir prü­fen ehr­lich, für wen sich Ries­ter lohnt und für wen nicht.

Riester-Rente bei Finanzhaus - Beratung durch Hagen Robner

För­de­rung ja, aber für wen?

Die Ries­ter-RenteStaat­lich geför­derte pri­vate Alters­vor­sorge mit Zula­gen und mög­li­chen Steu­er­vor­tei­len. Ob sie sich lohnt, hängt stark von der per­sön­li­chen Situa­tion ab. ist eine staat­lich geför­derte pri­vate Alters­vor­sorgeSam­mel­be­griff für den plan­vol­len Auf­bau von Ein­kom­men für den Ruhe­stand, aus gesetz­li­cher Rente, betrieb­li­chen und pri­va­ten Bau­stei­nen.. Der Staat unter­stützt sie über direkte Zula­gen und, bei höhe­rem Ein­kom­men, über einen zusätz­li­chen Steu­er­vor­teil. Für Fami­lien mit Kin­dern und für Gering­ver­die­ner kann die För­de­rung sehr attrak­tiv sein; für andere über­wie­gen oft Kos­ten und geringe Fle­xi­bi­li­tät.

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Wie die Ries­ter-För­de­rung funk­tio­niert

Wir bewer­ten Ries­ter ehr­lich statt nach För­der­ver­spre­chen: Was bringt die Zulage in Ihrer Situa­tion, wie hoch sind die Kos­ten, und passt das Pro­dukt zu Ihrem Plan? Eine aus­führ­li­che Ein­ord­nung mit Zah­len lie­fert unser Rat­ge­ber Ries­ter-Rente: für wen sie sich noch lohnt.

Die För­de­rung besteht aus einer jähr­li­chen Grund­zu­lageJähr­li­che staat­li­che Grund­för­de­rung der Ries­ter-Rente, die bei aus­rei­chen­dem Eigen­bei­trag gewährt wird. und einer Kin­der­zu­lageZusätz­li­che staat­li­che Ries­ter-För­de­rung je kin­der­geld­be­rech­tig­tem Kind. Sie macht die Ries­ter-Rente vor allem für Fami­lien attrak­tiv. je kin­der­geld­be­rech­tig­tem Kind. Vor­aus­set­zung für die volle För­de­rung ist ein Min­dest­ei­gen­bei­trag von vier Pro­zent des Vor­jah­res­brut­tos. Gerade die Kin­der­zu­la­gen machen Ries­ter für Fami­lien inter­es­sant, weil die För­der­quote dann sehr hoch aus­fal­len kann. (Werte Stand 2026, jähr­lich zu prü­fen.)

Bei höhe­rem Ein­kom­men kommt ein Steu­er­vor­teil hinzu: Die Bei­träge sind im Rah­men des Son­der­aus­ga­ben­ab­zugs absetz­bar; das Finanz­amt prüft auto­ma­tisch, ob Zulage oder Steu­er­erspar­nis güns­ti­ger ist. In der Aus­zah­lungs­phase wird die Rente dann voll ver­steu­ert (nach­ge­la­gerte Besteue­rungPrin­zip, bei dem Vor­sor­ge­bei­träge steu­er­frei blei­ben und erst die spä­tere Rente besteu­ert wird. Gilt unter ande­rem für Rürup- und geför­derte bAV-Ren­ten.).

Kri­tik gibt es an Kos­ten, Fle­xi­bi­li­tät und Ver­ren­tung. Das Kapi­tal ist an die Alters­vor­sorge gebun­den und nicht frei ver­füg­bar, Ver­trags­kos­ten schmä­lern die Ren­dite. Wir rech­nen durch, ob die För­de­rung diese Nach­teile in Ihrem Fall über­wiegt, und ver­glei­chen mit för­der­freien Wegen wie einem ETF-Spar­plan.

Ihre Vor­sorge, rea­lis­tisch geplant.

Schritt für Schritt fürs Alter, ohne sich heute zu über­neh­men.

Ich frage mich, ob das mit mei­ner Rente spä­ter über­haupt reicht. Aber das Thema schiebe ich ehr­lich gesagt seit Jah­ren vor mir her.
Interessent
HRHagen Robner
Hallo, danke für Ihre Offen­heit. Genau da fan­gen wir an: Wir schauen rea­lis­tisch, was Sie heute schon haben und was fürs Alter zusam­men­kommt, ohne dass Sie sich ein­schrän­ken müs­sen.
Ich will mich aber nicht auf etwas fest­le­gen, das ich mir irgend­wann nicht mehr leis­ten kann.
Interessent
HRHagen Robner
Das müs­sen Sie auch nicht. Wir pla­nen so, dass es zu Ihrem Leben passt und fle­xi­bel bleibt. Lie­ber ein klei­ner, trag­fä­hi­ger Schritt als ein gro­ßer, der Sie unter Druck setzt.
Und wenn auch Sie Klar­heit möch­ten: Schrei­ben Sie Hagen ein­fach eine Whats­App oder rufen Sie kurz an. Er ist gern für Sie da.
HRHagen Robner

Häu­fige Fra­gen.

Vor allem für Fami­lien mit Kin­dern und für Gering­ver­die­ner, weil die Zula­gen dann stark ins Gewicht fal­len. Für andere über­wie­gen oft Kos­ten und geringe Fle­xi­bi­li­tät. Wir prü­fen das für Ihre Situa­tion.

Es gibt eine jähr­li­che Grund­zu­lage und eine Kin­der­zu­lage je Kind, dazu bei höhe­rem Ein­kom­men einen Steu­er­vor­teil. Vor­aus­set­zung für die volle För­de­rung ist ein Min­dest­ei­gen­bei­trag von vier Pro­zent des Vor­jah­res­brut­tos (Stand 2026).

Die Ries­ter-Rente wird in der Aus­zah­lungs­phase voll ver­steu­ert (nach­ge­la­gerte Besteue­rung). Ein Teil kann zu Ren­ten­be­ginn als Ein­mal­be­trag ent­nom­men wer­den.

Das Erstgespräch ist kos­ten­los und unver­bind­lich. Wir bewer­ten Ries­ter nach Kos­ten und Nut­zen, nicht nach För­der­ver­spre­chen.

Pas­sen­des Wis­sen.

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Las­sen Sie uns gemein­sam prü­fen, wo Sie ste­hen.

Drei Fra­gen, dann wis­sen wir, wel­cher Spe­zia­list zu Ihrem Thema passt.

Ein star­kes Netz­werk an Part­nern.

Wir sind an kei­nen ein­zel­nen Anbie­ter gebun­den. Für Ihre Lösung ver­glei­chen wir über 100 Ver­si­che­rer, Ban­ken, Bau­spar­kas­sen und Fonds­ge­sell­schaf­ten und wäh­len aus, was wirk­lich zu Ihnen passt.

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