Unfall­ver­si­che­rung, die im Ernst­fall wirk­lich trägt.

Die pri­vate Unfall­ver­si­che­rung zahlt bei blei­ben­der Inva­li­di­tät durch Unfall, wenn Summe, Glie­dertaxe und Pro­gres­sion stim­men.

Unfallversicherung bei Finanzhaus - Beratung durch Jens Stölzel

Sinn­voll, aber kein BU-Ersatz.

Die pri­vate Unfall­ver­si­che­rungZahlt bei blei­ben­den kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen nach einem Unfall. Sinn­volle Ergän­zung, aber kein Ersatz für die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. leis­tet, wenn ein Unfall zu einer dau­er­haf­ten kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gung (Inva­li­di­tät) führt. Sie ist eine sinn­volle Ergän­zung, ersetzt aber keine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung: Krank­hei­ten, die weit häu­fi­ger die Arbeits­kraft kos­ten, sind nicht mit­ver­si­chert.

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Was eine gute Unfall­ver­si­che­rung aus­macht

Ent­schei­dend sind die Inva­li­di­täts­grund­summe, die Glie­dertaxeTabelle in der Unfall­ver­si­che­rung, die jedem Kör­per­teil einen fes­ten Inva­li­di­täts­grad zuord­net. Sie bestimmt die Höhe der Leis­tung. (wel­cher Kör­per­teil wie viel zählt) und die Pro­gres­sionRegel in der Unfall­ver­si­che­rung, die die Leis­tung bei schwe­ren Beein­träch­ti­gun­gen über­pro­por­tio­nal erhöht. Wich­ti­ger als eine hohe Grund­summe., die hohe Inva­li­di­täts­grade über­pro­por­tio­nal aus­zahlt. Wir dimen­sio­nie­ren das pas­send zu Ihrer Situa­tion. Für wen sich die Police lohnt, ord­net unser Rat­ge­ber zur pri­va­ten Unfall­ver­si­che­rung ein.

Die Leis­tung berech­net sich aus Grund­summe, Glie­dertaxe und Pro­gres­sion. Eine Grund­summe mit hoher Pro­gres­sion (etwa 225 oder 350 Pro­zent) sorgt dafür, dass bei schwe­rer Inva­li­di­tät ein wirk­lich trag­fä­hi­ger Betrag aus­ge­zahlt wird - genau dort, wo es exis­ten­zi­ell wird.

Für wen lohnt sie sich beson­ders? Für Kin­der (die keine BUZahlt eine monat­li­che Rente, wenn Sie Ihren zuletzt aus­ge­üb­ten Beruf aus gesund­heit­li­chen Grün­den dau­er­haft nicht mehr aus­üben kön­nen. Sichert damit das Ein­kom­men ab, nicht die Arbeits­kraft im enge­ren Sinn. bekom­men), für Men­schen in kör­per­lich ris­kan­ten Frei­zeit- oder Berufs­si­tua­tio­nen und für Ältere, für die eine BU nicht mehr sinn­voll oder bezahl­bar ist. Für Berufs­tä­tige bleibt die BU die wich­ti­gere Absi­che­rung; die Unfall­ver­si­che­rung ergänzt sie.

Auf die Bedin­gun­gen kommt es an: eine gute Glie­dertaxe, kurze Fris­ten für die Fest­stel­lung der Inva­li­di­tät, sinn­volle Zusatz­leis­tun­gen (etwa Ber­gungs­kos­ten, kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen) und der Ver­zicht auf enge Aus­schlüsse. Der reine Bei­trag sagt dar­über wenig aus.

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Hallo, ehr­lich gesagt bli­cke ich bei mei­nen Ver­si­che­run­gen nicht mehr durch. Ich weiß gar nicht, was ich alles habe und ob das über­haupt passt.
Interessent
JSJens Stölzel
Hallo, schön dass Sie da sind. Das geht vie­len so. Wir legen Ihren Bestand ein­fach neben­ein­an­der und schauen gemein­sam: was fehlt, was sich dop­pelt, was Sie sich spa­ren kön­nen.
Und was ist, wenn ich gar nicht alle Unter­la­gen zur Hand habe?
Interessent
JSJens Stölzel
Kein Pro­blem. Ein Gespräch reicht für den Anfang, Unter­la­gen rei­chen Sie spä­ter digi­tal nach. Am Ende steht eine klare Rei­hen­folge statt eines Sta­pels Poli­cen.
Und wenn auch Sie Klar­heit möch­ten: Schrei­ben Sie Jens ein­fach eine Whats­App oder rufen Sie kurz an. Er ist gern für Sie da.
JSJens Stölzel

Häu­fige Fra­gen.

Nein. Sie zahlt nur bei Inva­li­di­tät durch Unfall. Die meis­ten Fälle von Berufs­un­fä­hig­keit haben aber Krank­hei­ten als Ursa­che. Wo mög­lich, ist die BU die wich­ti­gere Absi­che­rung; die Unfall­ver­si­che­rung ergänzt sie.

Für Kin­der, für Men­schen mit erhöh­tem Unfall­ri­siko und für Ältere, für die eine BU nicht mehr sinn­voll oder bezahl­bar ist. Wir prü­fen im Ein­zel­fall, ob und in wel­cher Höhe sie passt.

Die Pro­gres­sion erhöht die Aus­zah­lung bei hohen Inva­li­di­täts­gra­den über­pro­por­tio­nal. So steht bei schwe­rer Inva­li­di­tät ein deut­lich grö­ße­rer Betrag zur Ver­fü­gung als bei linea­rer Aus­zah­lung.

Das Erstgespräch ist kos­ten­los und unver­bind­lich. Sie entscheiden danach, ob und wie es wei­ter­geht.

Pas­sen­des Wis­sen.

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Las­sen Sie uns gemein­sam prü­fen, wo Sie ste­hen.

Drei Fra­gen, dann wis­sen wir, wel­cher Spe­zia­list zu Ihrem Thema passt.

Ein star­kes Netz­werk an Part­nern.

Wir sind an kei­nen ein­zel­nen Anbie­ter gebun­den. Für Ihre Lösung ver­glei­chen wir über 100 Ver­si­che­rer, Ban­ken, Bau­spar­kas­sen und Fonds­ge­sell­schaf­ten und wäh­len aus, was wirk­lich zu Ihnen passt.

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