Ver­si­che­rung für Selbst­stän­dige, in der rich­ti­gen Rei­hen­folge.

Wer grün­det oder selbst­stän­dig ist, braucht mehr als ein­zelne Ver­träge. Wir betrach­ten Kran­ken­ver­si­che­rung, Haf­tung, Ein­kom­men und betrieb­li­che Risi­ken im Zusam­men­hang.

Gewerbe und Selbstständige bei Finanzhaus - Beratung durch Eduard Missale

Absi­chern in der rich­ti­gen Rei­hen­folge.

Die pas­sende Ver­si­che­rung für Selbst­stän­dige ist keine Pro­dukt­liste, son­dern eine Rei­hen­folge. Wer grün­det, bekommt von allen Sei­ten Ange­bote, und über­sieht dabei leicht, dass drei Entscheidungen fast alles Wei­tere bestim­men: die Kran­ken­ver­si­che­rung, die Haf­tungs­ab­si­che­rung und der Schutz des eige­nen Ein­kom­mens. Erst danach lohnt der Blick auf Sach­werte, Betrieb und Vor­sorge.

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Die rich­tige Rei­hen­folge für Selbst­stän­dige

Wir arbei­ten genau diese Rei­hen­folge mit Ihnen ab, anbie­ter­über­grei­fend, mit Spe­zia­lis­ten für Grün­dung und Gewerbe, und mit Emp­feh­lun­gen, die zur Auf­trags­lage pas­sen statt zum Kata­log. Die Kurz­fas­sung zum Selbst­le­sen: unser Rat­ge­ber „Selbst­stän­dig: Was zuerst wich­tig ist". Für Unter­neh­men mit Team: Betrieb­li­che Lösun­gen.

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Kran­ken­ver­si­che­rung entscheiden

Selbst­stän­dige wäh­len frei zwi­schen frei­wil­li­ger gesetz­li­cher (GKVKran­ken­ver­si­che­rung mit ein­kom­mens­ab­hän­gi­gem Bei­trag und bei­trags­freier Fami­li­en­ver­si­che­rung. Stan­dard­weg für die meis­ten Arbeit­neh­mer.) und pri­va­ter Kran­ken­ver­si­che­rung (PKVVoll­ver­si­che­rung als Alter­na­tive zur gesetz­li­chen Kasse. Der Bei­trag rich­tet sich nach Alter, Gesund­heit und Tarif; die Entscheidung ist spä­ter nur schwer rück­gän­gig zu machen.). Das ist kaum kor­ri­gier­bar. Sie hängt von Alter, Gesund­heit, Ein­kom­men und Fami­li­en­pla­nung ab: Die GKV rech­net pro­zen­tual und ver­si­chert Kin­der bei­trags­frei mit, die PKV bepreist Alter, Gesund­heit und jeden Kopf ein­zeln. Wir rech­nen beide Wege über Jahr­zehnte.

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Haf­tung absi­chern

Ein Per­so­nen­scha­den oder ein teu­rer Feh­ler kann eine Exis­tenz been­den, bevor sie trägt. Betriebs- bzw. Berufs­haft­pflicht gehört des­halb an den Anfang. In man­chen Beru­fen ist sie ohne­hin Zulas­sungs­vor­aus­set­zung. Je nach Tätig­keit kommt die Ver­mö­gens­scha­den­haft­pflicht dazu, etwa bei bera­ten­den Beru­fen.

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Das eigene Ein­kom­men schüt­zen

Ohne Lohn­fort­zah­lung trifft Krank­heit Selbst­stän­dige dop­pelt. Zwei Bau­steine fan­gen das ab: Kran­ken­ta­ge­geldErsetzt lau­fen­des Ein­kom­men bei län­ge­rer Krank­heit. Beson­ders für Selbst­stän­dige wich­tig, die keine Lohn­fort­zah­lung erhal­ten. für vor­über­ge­hende Aus­fälle und Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rungZahlt eine monat­li­che Rente, wenn Sie Ihren zuletzt aus­ge­üb­ten Beruf aus gesund­heit­li­chen Grün­den dau­er­haft nicht mehr aus­üben kön­nen. Sichert damit das Ein­kom­men ab, nicht die Arbeits­kraft im enge­ren Sinn. für den Dau­er­fall. Beide wer­den mit stei­gen­dem Alter und Vor­er­kran­kun­gen teu­rer. Früh regeln lohnt sich.

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Betrieb und Rück­la­gen

Erst jetzt fol­gen Inhalts- und Elek­tro­nik­ver­si­che­rung, Cyber-Deckung oder Ertrags­aus­fall, je nach Geschäfts­mo­dell sehr unter­schied­lich rele­vant. Par­al­lel gehö­ren Liqui­di­täts­rück­la­gen auf­ge­baut: Der beste Ver­trag ersetzt keine drei Monats­aus­ga­ben auf dem Konto.

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Und die Alters­vor­sorge?

Selbst­stän­dige sind meist nicht gesetz­lich pflicht­ver­si­chert. Vor­sorge pas­siert also nur, wenn Sie sie aktiv auf­set­zen. Sobald die Schritte 1 bis 3 ste­hen, pla­nen wir sie mit: von der ein­fa­chen Spar­rate bis zu geför­der­ten Wegen, abge­stimmt auf schwan­kende Ein­nah­men. Mehr dazu: Vor­sorge und Ver­mö­gens­auf­bau.

Selbst­stän­dig, rich­tig abge­si­chert.

Nach Prio­ri­tät statt nach Pro­dukt. Exis­ten­zi­el­les zuerst.

Ich habe mich selbst­stän­dig gemacht und bin unsi­cher, wel­che Absi­che­rung als Ers­tes wirk­lich wich­tig ist.
Interessent
EMEduard Missale
Hallo und Glück­wunsch zum Schritt. Wir gehen es nach Prio­ri­tät an: zuerst das, was exis­ten­zi­ell ist, also Ihre Arbeits­kraft und Haf­tung, danach der Rest. So geben Sie kein Geld an der fal­schen Stelle aus.
Und wenn sich mein Betrieb wei­ter­ent­wi­ckelt?
Interessent
EMEduard Missale
Dann wächst die Absi­che­rung mit. Wir blei­ben Ihr fes­ter Ansprech­part­ner und pas­sen an, wenn sich etwas ändert. Sie müs­sen nicht alles allein im Blick behal­ten.
Und wenn auch Sie Klar­heit möch­ten: Schrei­ben Sie Edu­ard ein­fach eine Whats­App oder rufen Sie kurz an. Er ist gern für Sie da.
EMEduard Missale

Häu­fige Fra­gen.

Drei Dinge zuerst: eine bewusste Kran­ken­ver­si­che­rungs-Entscheidung, eine Betriebs- oder Berufs­haft­pflicht und einen Plan für Ein­kom­mens­aus­fall (Kran­ken­ta­ge­geld, Berufs­un­fä­hig­keit). Alles Wei­tere hängt vom Geschäfts­mo­dell ab und kann war­ten, bis diese Basis steht.

Es gibt keine Pau­schal­ant­wort. Für die GKV spre­chen ein­kom­mens­ab­hän­gige Bei­träge und die bei­trags­freie Fami­li­en­ver­si­che­rung; für die PKV spre­chen bei jun­gen, gesun­den Gut­ver­die­nern Leis­tungs­um­fang und Anfangs­bei­trag. Ent­schei­dend ist die Rech­nung über Jahr­zehnte inklu­sive Alter und Fami­li­en­pla­nung. Die stel­len wir trans­pa­rent auf.

Fak­tisch ja: Sie deckt Per­so­nen- und Sach­schä­den, die Ihre Tätig­keit bei Drit­ten ver­ur­sacht: Risi­ken, die schnell exis­tenz­be­dro­hend wer­den. In eini­gen Beru­fen ist eine Haft­pflicht sogar gesetz­lich oder stan­des­recht­lich vor­ge­schrie­ben. Der kon­krete Zuschnitt hängt von Ihrer Tätig­keit ab.

Mit zwei sich ergän­zen­den Bau­stei­nen: Kran­ken­ta­ge­geld ersetzt lau­fen­des Ein­kom­men bei län­ge­rer Krank­heit; die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung zahlt, wenn Sie Ihren Beruf dau­er­haft nicht mehr aus­üben kön­nen. Höhe und Karenz­zei­ten stim­men wir auf Ihre Fix­kos­ten ab.

Ja. Idea­ler­weise vor den ers­ten Ver­trags­ab­schlüs­sen. Dann las­sen sich die Wei­chen (v. a. Kran­ken­ver­si­che­rung) noch frei stel­len, und Sie star­ten ohne teure Kor­rek­tu­ren. Das Erstgespräch ist kos­ten­los.

Pas­sen­des Wis­sen.

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Las­sen Sie uns gemein­sam prü­fen, wo Sie ste­hen.

Drei Fra­gen, dann wis­sen wir, wel­cher Spe­zia­list zu Ihrem Thema passt.

Ein star­kes Netz­werk an Part­nern.

Wir sind an kei­nen ein­zel­nen Anbie­ter gebun­den. Für Ihre Lösung ver­glei­chen wir über 100 Ver­si­che­rer, Ban­ken, Bau­spar­kas­sen und Fonds­ge­sell­schaf­ten und wäh­len aus, was wirk­lich zu Ihnen passt.

Über uns
Machen wir den ers­ten Schritt.

30 Minu­ten rei­chen für den Anfang. Vor Ort, tele­fo­nisch oder per Video. Sie wäh­len.