Pri­vate Alters­vor­sorge: erst rech­nen, dann entscheiden.

Ren­ten­lü­cke, ETF, geför­derte Ver­träge: Wir über­set­zen die Mög­lich­kei­ten in einen Plan, der zu Ihrem Leben passt. Nicht umge­kehrt.

Vorsorge und Rente bei Finanzhaus - Beratung durch Hagen Robner

Erst die Lücke, dann das Pro­dukt.

Pri­vate Alters­vor­sorgeSam­mel­be­griff für den plan­vol­len Auf­bau von Ein­kom­men für den Ruhe­stand, aus gesetz­li­cher Rente, betrieb­li­chen und pri­va­ten Bau­stei­nen. ist für die meis­ten Men­schen kein optio­na­les Extra mehr: Die gesetz­li­che Rente ersetzt nur einen Teil des letz­ten Ein­kom­mens, und die­ser Anteil sinkt ten­den­zi­ell. Die ent­schei­dende Frage lau­tet des­halb nicht „Wel­ches Pro­dukt?", son­dern „Wie groß ist meine Lücke, und was schließt sie am effi­zi­en­tes­ten?"

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So ent­steht ein trag­fä­hi­ger Vor­sor­ge­plan

Genau in die­ser Rei­hen­folge arbei­ten wir: erst die Ren­ten­lü­ckeDif­fe­renz zwi­schen dem Ein­kom­men, das Sie im Ruhe­stand brau­chen, und den bis dahin auf­ge­bau­ten Ansprü­chen. Die zen­trale Steue­rungs­größe jeder Vor­sor­ge­pla­nung. rea­lis­tisch bezif­fern, dann vor­han­dene Bau­steine anrech­nen (gesetz­li­che Rente, Betriebs­ren­ten, bestehende Ver­träge, ver­mö­gens­wirk­same Leis­tun­gen), erst zuletzt über neue Pro­dukte spre­chen. Was ein ETF-Spar­plan für die Alters­vor­sorge leis­ten kann und wo seine Gren­zen lie­gen, erklä­ren wir ohne Ver­kaufs­druck. Der Finanz-Check ist der schnellste Ein­stieg.

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Die Lücke bezif­fern

Aus­gangs­punkt ist Ihre Ren­ten­in­for­ma­tionJähr­li­che Mit­tei­lung der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung über die vor­aus­sicht­li­che gesetz­li­che Rente. Der aus­ge­wie­sene Betrag ist brutto, davon gehen noch Bei­träge und Steu­ern ab. plus eine ehr­li­che Schät­zung des Bedarfs im Ruhe­stand. Üblich sind grob 70 bis 80 Pro­zent des letz­ten Net­to­ein­kom­mens, abhän­gig von Wohn­si­tua­tion und Lebens­stil. Die Dif­fe­renz zwi­schen Bedarf und erwar­te­ten Ansprü­chen ist die Ren­ten­lü­cke. Erst wenn diese Zahl steht, lässt sich seriös sagen, wel­che Spar­rate nötig ist.

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Vor­han­de­nes anrech­nen

Viele unter­schät­zen, was schon da ist: Ansprü­che aus frü­he­ren Betriebs­ren­ten, ruhende Ver­träge, Arbeit­ge­ber­leis­tun­gen wie betrieb­li­che Alters­vor­sorge mit Zuschuss oder unge­nutzte ver­mö­gens­wirk­same Leis­tun­genZuschuss des Arbeit­ge­bers in eine för­der­fä­hige Spar­an­lage, je nach Ver­trag bis zu 40 Euro monat­lich. Teils zusätz­lich staat­lich geför­dert.. Diese Bau­steine kos­ten wenig oder nichts extra. Sie gehö­ren vor jedem Neu­ab­schluss ein­ge­sam­melt.

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Die pas­sen­den Bau­steine wäh­len

Ein breit gestreu­ter Aktien-Spar­planRegel­mä­ßige, meist monat­li­che Ein­zah­lung in einen Fonds oder ETF. Nutzt Zeit und Zin­ses­zins und glät­tet Kauf­kurse über die Jahre. (ETFBör­sen­ge­han­del­ter Fonds, der einen Index breit gestreut und kos­ten­güns­tig nach­bil­det. Über lange Zeit­räume ein häu­fig genutz­tes Werk­zeug für den Ver­mö­gens­auf­bau, mit zwi­schen­zeit­li­chen Schwan­kun­gen.) ist lang­fris­tig meist das ren­di­te­stärkste Werk­zeug, mit Schwan­kun­gen, die man über 15 Jahre und mehr aus­hal­ten muss. Ver­si­che­rungs­lö­sun­gen loh­nen bei lebens­lan­ger Aus­zah­lung oder Steu­er­stun­dung, kos­ten aber Fle­xi­bi­li­tät und Gebüh­ren. Geför­derte Wege (betrieb­lich, Ries­ter/Rürup) rech­nen sich nur im Ein­zel­fall. Den prü­fen wir.

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Dran­blei­ben statt opti­mie­ren

Der größte Ren­di­te­kil­ler ist nicht die Pro­dukt­wahl, son­dern Abbre­chen und Umschich­ten zur Unzeit. Ein guter Plan ist so dimen­sio­niert, dass er auch in teu­ren Lebens­pha­sen durch­halt­bar bleibt. Lie­ber eine Rate, die sicher läuft, plus jähr­li­che Dyna­mikRegel­mä­ßige, auto­ma­ti­sche Erhö­hung von Bei­trag und Leis­tung. Sie hält die Absi­che­rung mit Infla­tion und stei­gen­den Bedürf­nis­sen im Gleich­ge­wicht., als ein ambi­tio­nier­ter Plan, der nach zwei Jah­ren pau­siert. Wir prü­fen den Plan mit Ihnen regel­mä­ßig und pas­sen ihn an Lebens­er­eig­nisse an.

Ihre Vor­sorge, rea­lis­tisch geplant.

Schritt für Schritt fürs Alter, ohne sich heute zu über­neh­men.

Ich frage mich, ob das mit mei­ner Rente spä­ter über­haupt reicht. Aber das Thema schiebe ich ehr­lich gesagt seit Jah­ren vor mir her.
Interessent
HRHagen Robner
Hallo, danke für Ihre Offen­heit. Genau da fan­gen wir an: Wir schauen rea­lis­tisch, was Sie heute schon haben und was fürs Alter zusam­men­kommt, ohne dass Sie sich ein­schrän­ken müs­sen.
Ich will mich aber nicht auf etwas fest­le­gen, das ich mir irgend­wann nicht mehr leis­ten kann.
Interessent
HRHagen Robner
Das müs­sen Sie auch nicht. Wir pla­nen so, dass es zu Ihrem Leben passt und fle­xi­bel bleibt. Lie­ber ein klei­ner, trag­fä­hi­ger Schritt als ein gro­ßer, der Sie unter Druck setzt.
Und wenn auch Sie Klar­heit möch­ten: Schrei­ben Sie Hagen ein­fach eine Whats­App oder rufen Sie kurz an. Er ist gern für Sie da.
HRHagen Robner

Häu­fige Fra­gen.

So früh wie mög­lich. Nicht aus Prin­zip, son­dern wegen der Mathe­ma­tik: Je län­ger der Zeit­raum, desto mehr über­nimmt der Zin­ses­zins­ef­fekt und desto klei­ner die nötige Monats­rate. Wer spät star­tet, muss nicht ver­za­gen, aber deut­lich höhere Raten oder einen spä­te­ren Ruhe­stand ein­pla­nen.

Oft ist er das beste Kern­stück, aber sel­ten die ganze Ant­wort: Er lie­fert keine lebens­lange Rente, keine Absi­che­rung bei Berufs­un­fä­hig­keit und ver­langt Dis­zi­plin in Kri­sen­jah­ren. Ob Ergän­zun­gen sinn­voll sind, hängt von Lücke, Zeit­ho­ri­zont und Sicher­heits­be­dürf­nis ab.

Die Dif­fe­renz zwi­schen dem Ein­kom­men, das Sie im Ruhe­stand vor­aus­sicht­lich brau­chen, und den Ansprü­chen, die Sie bis dahin auf­ge­baut haben (gesetz­li­che Rente, Betriebs­ren­ten, pri­vate Ver­träge). Sie ist die zen­trale Steue­rungs­größe jeder Vor­sor­ge­pla­nung.

Ja, und das soll­ten Sie. Wir prü­fen bestehende Vor­sor­ge­ver­träge auf Kos­ten, Garan­tien und Pas­sung, bevor wir Neues emp­feh­len. Manch­mal ist Behal­ten rich­tig, manch­mal Bei­trags­frei­stel­lung, sel­ten vor­schnel­les Kün­di­gen.

Das Erstgespräch ist kos­ten­los und unver­bind­lich. Sie entscheiden danach, ob und wie es wei­ter­geht.

Pas­sen­des Wis­sen.

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Las­sen Sie uns gemein­sam prü­fen, wo Sie ste­hen.

Drei Fra­gen, dann wis­sen wir, wel­cher Spe­zia­list zu Ihrem Thema passt.

Ein star­kes Netz­werk an Part­nern.

Wir sind an kei­nen ein­zel­nen Anbie­ter gebun­den. Für Ihre Lösung ver­glei­chen wir über 100 Ver­si­che­rer, Ban­ken, Bau­spar­kas­sen und Fonds­ge­sell­schaf­ten und wäh­len aus, was wirk­lich zu Ihnen passt.

Über uns
Machen wir den ers­ten Schritt.

30 Minu­ten rei­chen für den Anfang. Vor Ort, tele­fo­nisch oder per Video. Sie wäh­len.