
Grundfähigkeit: Alternative zur BU
Was die Grundfähigkeitsversicherung absichert, wo sie günstiger ist als die Berufsunfähigkeitsversicherung und für wen sie die bessere Wahl sein kann.
Mehr lesenAbsicherung, wenn grundlegende Fähigkeiten wegfallen. Oft die realistische Alternative, wenn eine BU schwierig ist.
Die GrundfähigkeitsversicherungZahlt eine Rente bei Verlust definierter Grundfähigkeiten wie Sehen, Hören, Gehen oder dem Gebrauch der Hände. Oft günstigere Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung, aber kein vollwertiger Ersatz. zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie grundlegende Fähigkeiten verlieren, etwa Sehen, Hören, Gehen, Greifen, Stehen oder die Nutzung der Hände. Anders als die BerufsunfähigkeitsversicherungZahlt eine monatliche Rente, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr ausüben können. Sichert damit das Einkommen ab, nicht die Arbeitskraft im engeren Sinn. stellt sie nicht auf den Beruf ab, sondern auf einen definierten Katalog körperlicher Fähigkeiten. Das macht sie oft günstiger und leichter zugänglich.
Sie ist vor allem dann interessant, wenn eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu teuer oder wegen des Berufs oder Vorerkrankungen schwer zu bekommen ist. Wir prüfen, wann die Grundfähigkeitsversicherung die realistische Alternative ist und wo ihre Grenzen liegen. Mehr dazu im Ratgeber Grundfähigkeitsversicherung: die Alternative zur BU.
Der Leistungsauslöser ist der Verlust definierter Grundfähigkeiten, nicht die Unfähigkeit, den Beruf auszuüben. Versichert ist ein Katalog von Fähigkeiten; verliert man eine oder mehrere davon dauerhaft, wird die vereinbarte Rente gezahlt. Der genaue Katalog und die Auslösekriterien unterscheiden die Tarife deutlich.
Der Vorteil liegt im Preis und im Zugang: Weil nicht der Beruf, sondern körperliche Fähigkeiten versichert sind, ist die Grundfähigkeitsversicherung oft günstiger als eine BU und auch für handwerkliche oder risikoreiche Berufe erhältlich. Für viele ist sie die beste erreichbare Absicherung der Arbeitskraft.
Die Grenzen sollte man kennen: Rein psychische Erkrankungen sind meist nicht abgedeckt, obwohl sie ein häufiger Grund für Berufsunfähigkeit sind. Wo immer möglich, hat die Berufsunfähigkeitsversicherung Vorrang; die Grundfähigkeitsversicherung ist die starke Alternative, wenn die BU nicht passt. Wir wägen beides für Sie ab.
Ablehnung, Zuschlag oder körperlicher Beruf: die Grundfähigkeit ist die Rückfallebene.
Die BU zahlt, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Die Grundfähigkeitsversicherung zahlt beim Verlust definierter körperlicher Fähigkeiten, unabhängig vom Beruf. Sie ist oft günstiger, deckt aber psychische Erkrankungen meist nicht ab.
Vor allem für Menschen, für die eine BU zu teuer oder schwer erhältlich ist, etwa in handwerklichen oder risikoreichen Berufen. Wo möglich, hat die BU Vorrang.
In der Regel nicht. Das ist ein wichtiger Unterschied zur BU, da psychische Erkrankungen ein häufiger Grund für Berufsunfähigkeit sind. Wir weisen klar auf diese Grenze hin.
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Wir prüfen, welche Absicherung Ihrer Arbeitskraft für Sie erreichbar und sinnvoll ist.
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