Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, wenn die BU zu teuer ist.

Absi­che­rung, wenn grund­le­gende Fähig­kei­ten weg­fal­len. Oft die rea­lis­ti­sche Alter­na­tive, wenn eine BU schwie­rig ist.

Grundfähigkeitsversicherung bei Finanzhaus - Beratung durch Hagen Robner

Arbeits­kraft anders absi­chern.

Die Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rungZahlt eine Rente bei Ver­lust defi­nier­ter Grund­fä­hig­kei­ten wie Sehen, Hören, Gehen oder dem Gebrauch der Hände. Oft güns­ti­gere Alter­na­tive zur Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, aber kein voll­wer­ti­ger Ersatz. zahlt eine monat­li­che Rente, wenn Sie grund­le­gende Fähig­kei­ten ver­lie­ren, etwa Sehen, Hören, Gehen, Grei­fen, Ste­hen oder die Nut­zung der Hände. Anders als die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rungZahlt eine monat­li­che Rente, wenn Sie Ihren zuletzt aus­ge­üb­ten Beruf aus gesund­heit­li­chen Grün­den dau­er­haft nicht mehr aus­üben kön­nen. Sichert damit das Ein­kom­men ab, nicht die Arbeits­kraft im enge­ren Sinn. stellt sie nicht auf den Beruf ab, son­dern auf einen defi­nier­ten Kata­log kör­per­li­cher Fähig­kei­ten. Das macht sie oft güns­ti­ger und leich­ter zugäng­lich.

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Wann die Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung passt

Sie ist vor allem dann inter­es­sant, wenn eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung zu teuer oder wegen des Berufs oder Vor­er­kran­kun­gen schwer zu bekom­men ist. Wir prü­fen, wann die Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung die rea­lis­ti­sche Alter­na­tive ist und wo ihre Gren­zen lie­gen. Mehr dazu im Rat­ge­ber Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung: die Alter­na­tive zur BU.

Der Leis­tungs­aus­lö­ser ist der Ver­lust defi­nier­ter Grund­fä­hig­kei­ten, nicht die Unfä­hig­keit, den Beruf aus­zu­üben. Ver­si­chert ist ein Kata­log von Fähig­kei­ten; ver­liert man eine oder meh­rere davon dau­er­haft, wird die ver­ein­barte Rente gezahlt. Der genaue Kata­log und die Aus­lö­se­kri­te­rien unter­schei­den die Tarife deut­lich.

Der Vor­teil liegt im Preis und im Zugang: Weil nicht der Beruf, son­dern kör­per­li­che Fähig­kei­ten ver­si­chert sind, ist die Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung oft güns­ti­ger als eine BU und auch für hand­werk­li­che oder risi­ko­rei­che Berufe erhält­lich. Für viele ist sie die beste erreich­bare Absi­che­rung der Arbeits­kraft.

Die Gren­zen sollte man ken­nen: Rein psy­chi­sche Erkran­kun­gen sind meist nicht abge­deckt, obwohl sie ein häu­fi­ger Grund für Berufs­un­fä­hig­keit sind. Wo immer mög­lich, hat die Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung Vor­rang; die Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung ist die starke Alter­na­tive, wenn die BU nicht passt. Wir wägen bei­des für Sie ab.

Wenn die BU nicht mög­lich ist.

Ableh­nung, Zuschlag oder kör­per­li­cher Beruf: die Grund­fä­hig­keit ist die Rück­fal­l­e­bene.

Bei der Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung wurde ich wegen mei­nes Berufs abge­lehnt. Gibt es über­haupt noch eine Alter­na­tive?
Interessent
HRHagen Robner
Ja, die Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Sie zahlt, wenn defi­nierte Fähig­kei­ten weg­fal­len, etwa Gehen, Heben, Sehen oder der Gebrauch der Hände - unab­hän­gig davon, ob Sie noch arbei­ten kön­nen.
Das klingt aber nach deut­lich weni­ger Schutz als eine BU.
Interessent
HRHagen Robner
Es ist weni­ger. Der Kata­log ist abschlie­ßend, psy­chi­sche Erkran­kun­gen sind in der Regel nicht ent­hal­ten. Dafür sind Annahme und Bei­trag oft mach­bar, wo die BU es nicht ist. Wir ver­glei­chen die Kata­loge und sagen offen, was das für Sie bedeu­tet.
Und wenn auch Sie Klar­heit möch­ten: Schrei­ben Sie Hagen ein­fach eine Whats­App oder rufen Sie kurz an. Er ist gern für Sie da.
HRHagen Robner

Häu­fige Fra­gen.

Die BU zahlt, wenn Sie Ihren Beruf nicht mehr aus­üben kön­nen. Die Grund­fä­hig­keits­ver­si­che­rung zahlt beim Ver­lust defi­nier­ter kör­per­li­cher Fähig­kei­ten, unab­hän­gig vom Beruf. Sie ist oft güns­ti­ger, deckt aber psy­chi­sche Erkran­kun­gen meist nicht ab.

Vor allem für Men­schen, für die eine BU zu teuer oder schwer erhält­lich ist, etwa in hand­werk­li­chen oder risi­ko­rei­chen Beru­fen. Wo mög­lich, hat die BU Vor­rang.

In der Regel nicht. Das ist ein wich­ti­ger Unter­schied zur BU, da psy­chi­sche Erkran­kun­gen ein häu­fi­ger Grund für Berufs­un­fä­hig­keit sind. Wir wei­sen klar auf diese Grenze hin.

Das Erstgespräch ist kos­ten­los und unver­bind­lich. Wir prü­fen, wel­che Absi­che­rung Ihrer Arbeits­kraft für Sie erreich­bar und sinn­voll ist.

Pas­sen­des Wis­sen.

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Drei Fra­gen, dann wis­sen wir, wel­cher Spe­zia­list zu Ihrem Thema passt.

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